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 Wohngeld

An Personen mit geringerem Einkommen kann ein finanzieller Zuschuss zu den Unterkunftskosten (Wohngeld) gezahlt werden. Es besteht die Möglichkeit, das Wohngeld an Mieter (Mietzuschuss) oder an Wohnungseigentümer (Lastenzuschuss) zu zahlen.

Die Gewährung von Wohngeld ist abhängig vom Familieneinkommen (Jahreseinkommen), von der Anzahl der Haushaltsangehörigen sowie von der Höhe der zuschussfähigen Unterkunftsaufwendungen (Miete oder Belastung).

Nach Vorlage aller Unterlagen wird die Leistung ermittelt. Die Leistungshöhe wird per Bescheid mitgeteilt.Zum 01. Januar 2020 traten zuletzt wesentliche Leistungsverbesserungen in Kraft.

Mit dieser Reform wurde das Wohngeld deutlich erhöht und es erreicht mehr Menschen, insbesondere Haushalte mit geringen Erwerbseinkommen und Rentnerinnen und Rentner.

Beantragung, Verfahren

Sie können einen Antrag auf Gewährung von Wohngeld beim Amt für soziale Angelegenheiten und Wohnungswesen während der allgemeinen Öffnungszeiten stellen. Dort werden Ihnen auch die notwendigen Formulare ausgehändigt.

Es besteht zusätzlich die Möglichkeit den Antrag online unter folgendem Link zu stellen: https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW.

Hinweis

Es ist gegebenenfalls erforderlich die benötigten Unterlagen (Mietbescheinigung, Verdienstbescheinigung, Erklärung über Unterhaltsleistungen usw.) in einem persönlichen Gespräch zu hinterfragen, da je nach Fall unterschiedliche Nachweise erbracht werden müssen.

Zuständigkeiten

Die Zuständigkeiten sind anhand Ihres Familiennamens wie folgt zugewiesen:

Familienname - Buchstabe A bis K: Frau Oehler
Familienname - Buchstabe L bis R: Frau Jansen
Familienname - Buchstabe S bis Z: Frau Brammertz

Weitere Informationen

Ihre Wohngeldstelle informiert Sie zum Heizkostenzuschuss II und zur Wohngeldreform 2023:

 

Zweiter Heizkostenzuschuss

Wohngeldempfängerinnen und -empfänger erhalten als Ausgleich für den starken Anstieg der Energiekosten einen weiteren Heizkostenzuschuss.

Der Heizkostenzuschuss wird allen Wohngeldempfängerinnen und -empfängern geleistet, denen mindestens in einem der Monate September bis Dezember 2022 Wohngeld gezahlt wird. Der Heizkostenzuschuss ist nach der Personenzahl im Haushalt gestaffelt und beträgt für Haushalte mit einer Person 415 Euro, mit zwei Personen 540 Euro. Für jede weitere Person kommen 100 Euro hinzu.

In Nordrhein-Westfalen wird die Einmalzahlung voraussichtlich Ende Januar 2023/Anfang Februar 2023 ausgezahlt werden.

Ein Antrag ist nicht erforderlich, der Heizkostenzuschuss wird den berechtigten Personen vom Land automatisch gezahlt.

 

Wohngeldreform 2023

Antragstellung ab 01.01.2023 bei Ihrer Wohngeldstelle möglich – Längere Bearbeitungszeiten aufgrund einer Vielzahl von Neuanträgen – Abschließende Bearbeitung der Anträge aufgrund erforderlicher Anpassung der Fachanwendung seitens des Landes Nordrhein-Westfalen aber erst frühestens ab 01.04.2023 möglich – Vorläufige Bescheiderteilung eingeführt

Zum 01.01.2023 tritt das Wohngeld-Plus-Gesetz in Kraft. Durch die Änderung des Wohngeldgesetzes werden mehr Menschen in Deutschland Wohngeld erhalten können. Die Höhe des Wohngeldes wurde deutlich angehoben, zudem enthält das Wohngeld zukünftig eine dauerhafte Heizkosten- sowie eine Klimakomponente.

Das Wohngeld wird als Mietzuschuss oder als Lastenzuschuss (für selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer) geleistet. Wohngeld wird nur an Personen geleistet, die keine Transferleistungen (wie z. B. Grundsicherung für Arbeitssuchende, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, ab 01.01.2023 Bürgergeld) beziehen, da bei Transferleistungen die Unterkunftskosten bereits berücksichtigt werden.

Leben Kinder unter 25 Jahren in einem Wohngeldhaushalt, können zusätzlich Leistungen für Bildung und Teilhabe nach dem Bundeskindergeldgesetz bezogen werden. Die Leistungen umfassen z. B. Kosten für den persönlichen Schulbedarf oder mehrtägige Klassen- und Kitafahrten. Personen, in deren Haushalt ein Kind unter 25 Jahren lebt, können zudem einen Anspruch auf Kinderzuschlag haben. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört, hat darauf einen Rechtsanspruch.

Neuanträge auf Wohngeld können bei der Wohngeldstelle der Stadt Baesweiler gestellt werden. Es ist allerdings mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen, da die Wohngeldstelle die Vielzahl der eingehenden Neuanträge mit dem vorhandenen Personal bewältigen muss. Den Bürgerinnen und Bürgern gehen keine Ansprüche verloren, da die Berechnung des Wohngeldes ab Antragseingang rückwirkend erfolgt.

Seit Mitte Dezember kann online über den Wohngeldrechner des Landes www.wohngeldrechner.nrw.de die Höhe eines eventuellen Anspruchs auf Wohngeld berechnet und anschließend ein Wohngeldantrag gestellt werden. Sie können den Antrag auch wie gewohnt über www.serviceportal.gemeinsamonline.de/Onlinedienste/Service/Entry/WohngeldGO stellen. Darüber hinaus können Wohngeldanträge auch weiterhin als Papieranträge, die bei der Wohngeldstelle Baesweiler telefonisch angefordert werden können, gestellt werden.

Aufgrund der leider noch erforderlichen Anpassung der Fachanwendung durch das Land Nordrhein-Westfalen, die städtischerseits nicht beeinflusst werden kann, zur abschließenden Bearbeitung aber zwingend erforderlich ist, werden die Anträge ab 01.01.2023 vorläufig bewilligt und das Wohngeld als vorläufige Zahlung auf den voraussichtlichen Wohngeldanspruch ausgezahlt. Die Fachanwendung des Landes Nordrhein-Westfalen steht frühestens ab dem 01.04.2023 zur Verfügung.

Bereits im Jahre 2022 werden Anträge auf Wohngeld nach neuem Recht gestellt. Die Wohngeldanträge, bei denen erkennbar ist, dass kein Wohngeldanspruch (nach altem Recht) im Jahre 2022 besteht, erhalten zunächst keinen Ablehnungsbescheid, sondern lediglich ein Schreiben von der Wohngeldstelle, dass für das Jahr 2022 voraussichtlich kein Wohngeldanspruch besteht und der Ablehnungsbescheid für das Jahr 2022 zusammen mit dem Wohngeldbescheid, der sich nach der Prüfung des Wohngeldanspruches nach dem Recht 2023 ergibt, erteilt wird.

Für laufende Wohngeldfälle, die in 2022 beginnen und nach 2023 hineinreichen, sieht das neue Wohngeld-Plus-Gesetz eine Übergangsregelung in § 42 d Wohngeldgesetz (WoGG) vor: Das heißt Ihre laufende Wohngeldbewilligung wird auch im Jahr 2023 weiter in bisheriger Höhe ausgezahlt. Auf der Grundlage des § 42 d WoGG werden diese Fälle automatisch auf das neue Recht umgestellt, sobald die aktualisierte Fachanwendung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht. 

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Zuständige Einrichtung

Amt für soziale Angelegenheiten und Wohnungswesen
Stadt Baesweiler
An der Burg 3
52499 Baesweiler

Zuständige Kontaktpersonen

Frau Brammertz:
Tel: 02401 800-515
Frau Oehler:
Tel: 02401 800-514
Frau Jansen:
Tel: 02401 800-583
Wohngeld

An Personen mit geringerem Einkommen kann ein finanzieller Zuschuss zu den Unterkunftskosten (Wohngeld) gezahlt werden. Es besteht die Möglichkeit, das Wohngeld an Mieter (Mietzuschuss) oder an Wohnungseigentümer (Lastenzuschuss) zu zahlen.

Die Gewährung von Wohngeld ist abhängig vom Familieneinkommen (Jahreseinkommen), von der Anzahl der Haushaltsangehörigen sowie von der Höhe der zuschussfähigen Unterkunftsaufwendungen (Miete oder Belastung).

Nach Vorlage aller Unterlagen wird die Leistung ermittelt. Die Leistungshöhe wird per Bescheid mitgeteilt.Zum 01. Januar 2020 traten zuletzt wesentliche Leistungsverbesserungen in Kraft.

Mit dieser Reform wurde das Wohngeld deutlich erhöht und es erreicht mehr Menschen, insbesondere Haushalte mit geringen Erwerbseinkommen und Rentnerinnen und Rentner.

Beantragung, Verfahren

Sie können einen Antrag auf Gewährung von Wohngeld beim Amt für soziale Angelegenheiten und Wohnungswesen während der allgemeinen Öffnungszeiten stellen. Dort werden Ihnen auch die notwendigen Formulare ausgehändigt.

Es besteht zusätzlich die Möglichkeit den Antrag online unter folgendem Link zu stellen: https://www.wohngeldrechner.nrw.de/wg/wgrbhtml/WGRBWLKM?BULA=NW.

Hinweis

Es ist gegebenenfalls erforderlich die benötigten Unterlagen (Mietbescheinigung, Verdienstbescheinigung, Erklärung über Unterhaltsleistungen usw.) in einem persönlichen Gespräch zu hinterfragen, da je nach Fall unterschiedliche Nachweise erbracht werden müssen.

Zuständigkeiten

Die Zuständigkeiten sind anhand Ihres Familiennamens wie folgt zugewiesen:

Familienname - Buchstabe A bis K: Frau Oehler
Familienname - Buchstabe L bis R: Frau Jansen
Familienname - Buchstabe S bis Z: Frau Brammertz

Ihre Wohngeldstelle informiert Sie zum Heizkostenzuschuss II und zur Wohngeldreform 2023:

 

Zweiter Heizkostenzuschuss

Wohngeldempfängerinnen und -empfänger erhalten als Ausgleich für den starken Anstieg der Energiekosten einen weiteren Heizkostenzuschuss.

Der Heizkostenzuschuss wird allen Wohngeldempfängerinnen und -empfängern geleistet, denen mindestens in einem der Monate September bis Dezember 2022 Wohngeld gezahlt wird. Der Heizkostenzuschuss ist nach der Personenzahl im Haushalt gestaffelt und beträgt für Haushalte mit einer Person 415 Euro, mit zwei Personen 540 Euro. Für jede weitere Person kommen 100 Euro hinzu.

In Nordrhein-Westfalen wird die Einmalzahlung voraussichtlich Ende Januar 2023/Anfang Februar 2023 ausgezahlt werden.

Ein Antrag ist nicht erforderlich, der Heizkostenzuschuss wird den berechtigten Personen vom Land automatisch gezahlt.

 

Wohngeldreform 2023

Antragstellung ab 01.01.2023 bei Ihrer Wohngeldstelle möglich – Längere Bearbeitungszeiten aufgrund einer Vielzahl von Neuanträgen – Abschließende Bearbeitung der Anträge aufgrund erforderlicher Anpassung der Fachanwendung seitens des Landes Nordrhein-Westfalen aber erst frühestens ab 01.04.2023 möglich – Vorläufige Bescheiderteilung eingeführt

Zum 01.01.2023 tritt das Wohngeld-Plus-Gesetz in Kraft. Durch die Änderung des Wohngeldgesetzes werden mehr Menschen in Deutschland Wohngeld erhalten können. Die Höhe des Wohngeldes wurde deutlich angehoben, zudem enthält das Wohngeld zukünftig eine dauerhafte Heizkosten- sowie eine Klimakomponente.

Das Wohngeld wird als Mietzuschuss oder als Lastenzuschuss (für selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer) geleistet. Wohngeld wird nur an Personen geleistet, die keine Transferleistungen (wie z. B. Grundsicherung für Arbeitssuchende, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, ab 01.01.2023 Bürgergeld) beziehen, da bei Transferleistungen die Unterkunftskosten bereits berücksichtigt werden.

Leben Kinder unter 25 Jahren in einem Wohngeldhaushalt, können zusätzlich Leistungen für Bildung und Teilhabe nach dem Bundeskindergeldgesetz bezogen werden. Die Leistungen umfassen z. B. Kosten für den persönlichen Schulbedarf oder mehrtägige Klassen- und Kitafahrten. Personen, in deren Haushalt ein Kind unter 25 Jahren lebt, können zudem einen Anspruch auf Kinderzuschlag haben. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört, hat darauf einen Rechtsanspruch.

Neuanträge auf Wohngeld können bei der Wohngeldstelle der Stadt Baesweiler gestellt werden. Es ist allerdings mit längeren Bearbeitungszeiten zu rechnen, da die Wohngeldstelle die Vielzahl der eingehenden Neuanträge mit dem vorhandenen Personal bewältigen muss. Den Bürgerinnen und Bürgern gehen keine Ansprüche verloren, da die Berechnung des Wohngeldes ab Antragseingang rückwirkend erfolgt.

Seit Mitte Dezember kann online über den Wohngeldrechner des Landes www.wohngeldrechner.nrw.de die Höhe eines eventuellen Anspruchs auf Wohngeld berechnet und anschließend ein Wohngeldantrag gestellt werden. Sie können den Antrag auch wie gewohnt über www.serviceportal.gemeinsamonline.de/Onlinedienste/Service/Entry/WohngeldGO stellen. Darüber hinaus können Wohngeldanträge auch weiterhin als Papieranträge, die bei der Wohngeldstelle Baesweiler telefonisch angefordert werden können, gestellt werden.

Aufgrund der leider noch erforderlichen Anpassung der Fachanwendung durch das Land Nordrhein-Westfalen, die städtischerseits nicht beeinflusst werden kann, zur abschließenden Bearbeitung aber zwingend erforderlich ist, werden die Anträge ab 01.01.2023 vorläufig bewilligt und das Wohngeld als vorläufige Zahlung auf den voraussichtlichen Wohngeldanspruch ausgezahlt. Die Fachanwendung des Landes Nordrhein-Westfalen steht frühestens ab dem 01.04.2023 zur Verfügung.

Bereits im Jahre 2022 werden Anträge auf Wohngeld nach neuem Recht gestellt. Die Wohngeldanträge, bei denen erkennbar ist, dass kein Wohngeldanspruch (nach altem Recht) im Jahre 2022 besteht, erhalten zunächst keinen Ablehnungsbescheid, sondern lediglich ein Schreiben von der Wohngeldstelle, dass für das Jahr 2022 voraussichtlich kein Wohngeldanspruch besteht und der Ablehnungsbescheid für das Jahr 2022 zusammen mit dem Wohngeldbescheid, der sich nach der Prüfung des Wohngeldanspruches nach dem Recht 2023 ergibt, erteilt wird.

Für laufende Wohngeldfälle, die in 2022 beginnen und nach 2023 hineinreichen, sieht das neue Wohngeld-Plus-Gesetz eine Übergangsregelung in § 42 d Wohngeldgesetz (WoGG) vor: Das heißt Ihre laufende Wohngeldbewilligung wird auch im Jahr 2023 weiter in bisheriger Höhe ausgezahlt. Auf der Grundlage des § 42 d WoGG werden diese Fälle automatisch auf das neue Recht umgestellt, sobald die aktualisierte Fachanwendung des Landes Nordrhein-Westfalen zur Verfügung steht. 

Mietzuschuss, Lastenzuschuss https://serviceportal.baesweiler.de:443/suche/-/egov-bis-detail/dienstleistung/9195/show
Amt für soziale Angelegenheiten und Wohnungswesen
An der Burg 3 52499 Baesweiler
Telefon 02401 800-0
Fax 02401 800-117

Frau

Brammertz

15

02401 800-515

Frau

Oehler

14

02401 800-514

Frau

Jansen

6

02401 800-583